Osmanische Reich

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Dies nimmt allerdings 1393 ein Ende, als Bayazid I. den bulgarische Tzarat von Tarnovo erobert. Nun wird das „Rumänische Land“ Walachei direkter Nachbar des Osmanischen Reiches an der Donau. Bayazid I. setzt seine Kampagne gegen Norden fort: 1394 überquert er die Donau, dringt in die Wallachei ein, doch Mircea bringt ihm am 10. Oktober 1394 in der Schlacht von Rovine eine empfindliche Niederlage bei. 1395 schließt Mircea cel Batrin in Brasov eine Allianz mit König Sigismund von Luxemburg ab. Folglich gliedert er 1396 sein Heer in einen Kreuzzug ein, der vom ungarischen König Sigismund initiiert worden war. Der Feldzug endet in einer Katastrophe: die Osmanen schlugen Sigismunds Armee 1396 in der Schlacht von Nikopolis im heutigen Bulgarien in die Flucht. Bestärkt durch diesen Sieg, dringen die Osmanen im folgenden Jahr wieder in die Walachei ein, doch wirft Mircea cel Batrin erneut die türkische Expedition über die Donau zurück. Einen weiteren osmanischen Versuch, die Walachei zu erobern, wird von Mircea und sein Heer 1400 wieder erfolgreich abgewendet. 1402 bekam die Walachei einen Aufschub vom Druck durch das Osmanische Reich, da der mongolische Führer Tamerlan von Osten her in Kleinasien einmarschierte, den Sultan tötete und einen Bürgerkrieg verursachte. So gelang Mircea 1404 sogar die an die Türken verlorene Provinz Dobrogea zurück zu erobern. Als nach dem Osmanischen Interregnum wieder Ordnung im Reich einkehrte, erneuerten die Osmanen ihren Angriff auf die Walachei. Gegen das Ende seine Herrschaft 1417 schloss Mircea mit Sultan Mehmed I. ein Abkommen ab, wodurch er mit einer jährlichen Tributszahlung von 3000 Goldmünzen die Selbständigkeit seines Landes erkaufte.Nach Mirceas Tod 1418 erlebten Walachei und Moldau eine Phase des Verfalls. Nachfolgekämpfe, polnische und ungarische Intrigen sowie Korruption produzierten eine Serie von elf Fürsten innerhalb von nur 25 Jahren. So wie die osmanische Bedrohung zunahm, wurden die Fürstentümer geschwächt. 1444 schlugen die Osmanen abermals einen europäischen Feldzug bei Warna im heutigen Bulgarien. Als Konstantinopel im Jahr 1453 erobert wurde, schnitten die Osmanen die genuesischen und Venezischen Galeeren von den Schwarzmeerhäfen ab. Der Handel ging zurück und die Isolation der rumänischen Fürstentümer nahm zu, obwohl sie im Gegensatz zu den weiter südlichen liegenden Ländern des Balkans der direkten osmanischen Herrschaft entkommen konnten. Zu dieser Zeit wurde Johann Hunyadi, ein magyarisierten Rumäne aus Siebenbürgen, Reichsverweser von Ungarn. Hunyadi, ein Held aus den Türkenkriegen, mobilisierte Ungarn gegen die Osmanen und rüstete eine Söldnerarmee aus, die erstmals aus einer dem ungarischen Adel auferlegten Steuer finanziert wurde. Er erzielte 1456 vor Belgrad einen durchschlagenden Sieg über die Türken, starb aber bald nach der Schlacht an der Pest. In einem seiner letzten Schritte brachte Hunyadi Vlad Tepes (1456-1462) auf den Thron der Walachei. Vlad wurde dafür bekannt, Feinde auf grausame Art hinzurichten. Er hasste die Türken und forderte den Sultan heraus, indem er seine Tributzahlungen verweigerte. 1461 versuchte Hamsa Pascha ihn in eine Falle zu locken, aber der Walachische Fürst entdeckte den Verrat, ließ; Hamsa und seine Männer gefangen nehmen und pfählen. Sultan Mehmed II. marschierte später in die Walachei ein und zwang Vlad ins Exil nach Ungarn. Vlad kehrte noch einmal kurzzeitig auf den Thron zurück, starb aber wenig später, woraufhin der Widerstand der Walachei gegen die Osmanen abschwach.Stefan cel Mare Die Moldau und ihr Fürst Stefan cel Mare (Stefan der Große)

(1457-1504) waren die letzte Hoffnung des Fürstentums, der Bedrohung durch das Osmanische Reich zu entgegnen. Stefan stellte aus der Bauernschaft der Moldau eine 55.000 Mann starke Armee auf und schlug der eindringende Herr des ungarischen Königs Matthias Corvinus in einem zurück. Stefans Heer marschierten 1471 in die Walachei ein und besiegte die zurückschlagende osmanische Armee 1473 und 1474. Nach diesen Siegen bat Stephan Papst Sixtus IV., eine christliche Allianz gegen die Türken zusammenzurufen. Der Papst antwortete, indem er Stefan als Athleta Christi würdigte, aber er ließ; dessen Forderung nach einem vereinigten Vorgehen des Christentums ungeachtet. Während der letzten Jahrzehnte von Stefans Regierungszeit erhöhen die Osmanen den Druck auf die Moldau. Sie nahmen 1484 wichtige Schwarzmeerhäfen ein und setzten 1485 die Hauptstadt der Moldau, Succeava, in Brand. Stefan gelang im das auffolgenden Jahr noch einmal ein Sieg, beschränkte seine Bemühungen um die Unabhängigkeit der Moldau dann aber auf das diplomatische Terrain. Auf seinem Todesbett soll er seinem Sohn angeraten haben, sich den Türken zu unterwerfen, wenn sie eine ehrenhafte Oberhoheit anbieten sollten. Nachfolgekämpfe schwächten die Moldau nach seinem Tod.1514 entzündeten gierige Adlige und ein schlecht geplanter Kreuzzug eine ausgedehnte Bauernrevolte in Ungarn und Siebenbürgen. Gut ausgerüstete Bauern unter Gheorge Doja plünderten Güter im ganzen Land. Trotz ihrer großen Zahl waren die Bauern jedoch schlecht organisiert und erlitten bei Timisoara eine entscheidende Niederlage. Doja und die anderen Anführer wurden gefoltert und hingerichtet. Nach dem Aufstand erließ der ungarische Adel Gesetze, die die Leibeigenen für immer an ihre Scholle fesselten und ihre Arbeitspflichten erhöhten. Da nun Leibeigene und Adel tief voneinander entfremdet waren und verschiedene Magnaten mit dem König um die Macht konkurrierten, wurde Ungarn verwundbar für einen Angriff von außen stürmten 1521 Belgrad, schlugen 1526 eine ungarische Armee bei Mohàcs und eroberten 1541 Buda. Sie installierten einen Pascha für die Regierung Zentralungarns; die Habsburger kontrollierten Teile des nördlichen und westlichen Ungarns. Siebenbürgen wurde ein autonomes Fürstentum unter osmanischer Oberhoheit. Nach dem Fall Budas erlebte Siebenbürgen, wenn auch ein Vasallenstaat der Hohen Pforte, eine Phase weitreichender Autonomie. Als Vasall zahlte Siebenbürgen einen jährlichen Tribut an die Pforte und gab militärische Unterstützung; im Gegenzug versprachen die Osmanen, Siebenbürgen vor äußeren Bedrohungen zu beschützen. Einheimische Fürsten regierten Siebenbürgen von 1540 bis 1690. Siebenbürgens mächtige, größtenteils ungarische, regierenden Familien, deren Stellung Ironischerweise durch Ungarns Zerfall gestärkt wurde, wählten gewöhnlich den Fürsten, die von der Pforte bestätigt werden musste; in einigen Fällen ernannten die Osmanen jedoch von vornherein den Fürsten. Die Siebenbürgische Ständeversammlung wurde ein Parlament, und der Adel erneuerte die Union der drei Nationen, die immer noch die Rumänen von der politischen Macht ausschloss. Die Fürsten ergriffen Maßnahmen, um die Siebenbürgischen Rumänen von denen in der Walachei und in der Moldau zu trennen und verboten orthodoxen Priestern, Siebenbürgen von der Walachei aus zu betreten.Nach Ungarns Zusammenbruch verbreitete sich die protestantische Reformation rasch in Siebenbürgen, und die Region wurde eine von Europas protestantischen Hochburgen. Siebenbürgens Deutsche nahmen das Luthertum an und viele Ungarn konvertierten zum Kalvinismus. Jedoch gelang es den Protestanten, die Katechismen in rumänischer Sprache drucken und verteilen ließen, kaum, die Rumänen aus der Orthodoxie anzulocken. 1571 verabschiedende der Siebenbürgische Landtag ein Gesetz, das vier Religionen in Siebenbürgischen Glaubensfreiheit und gleiche Rechte zubilligte: der Römisch-katholischen, lutherischen, kalvinistischen und unitarischen. Das Gesetz war eines der ersten seiner Art in Europa, aber die dadurch verkündete religiöse Gleichstellung war beschränkt. Orthodoxe Rumänen waren beispielsweise in ihrer Religionsausübung frei, aber politische Gleichstellung genossen sie nicht.Nach der Eroberung Budas durch die Osmanen wuchs der Druck des Osmanischen Reiches auch auf die Walachei und Moldau: in den darauf folgenden 170 Jahren gerieten die zwei rumänischen Fürstentümer graduell unter immer mehr Abhängigkeit von der Hohen Pforte, wenn auch ihr Status der eines Vasallenstaates blieb: gegen die Zahlung eines immer höher werdenden Tributs sicherten sich die Walachei und Moldau eine weit reichende innere Selbständigkeit und - bis in den 18. Jahrhundert - sogar einen gewissen Spielraum in der Außenpolitik. Die Osmanen wählten die walachischen und moldauischen Fürsten unter den Söhnen von adligen Geiseln oder Flüchtlingen. Wenige Fürsten starben eines natürlichen Todes, aber während ihrer Regierungszeit lebten sie in großem Luxus. Wie im Falle Siebenbürgens verpflichteten sich die zwei Fürstentümer auch zu militärischer Unterstützung gegenüber der Hohen Pforte und bekamen im Gegenzug das Versprechen der Osmanen, vor äußeren Bedrohungen beschützt zu werden.
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Mihai Viteazul

Der letzte rumänischer Nationalheld, bevor Türken und Griechen allmählich ihren Würgegriff auf die Fürstentümer schlossen, war der Walache Mihai Viteazul (Michael der Tapfere) (1593-1601). Nachdem er inthronisiert war, nahm sein Heer mehrere osmanische Festungen ein. Mihais Ziel war letztendlich die völlige Selbständigkeit: zu diesem Zweck 1598 gelobte er zuerst dem römisch-deutschen Kaiser Rudolf II. die Treue. Ein Jahr später nahm Mihai Siebenbürgen ein, und sein Sieg reizte die siebenbürgischen Bauern zur Rebellion. Mihai war jedoch mehr daran interessiert, sich beim siebenbürgischen Adel beliebt zu machen, weniger daran, aufsässige Leibeigene zu unterstützen. Er unterdrückte den Aufstand und hielt die Union der drei Nationen aufrecht. Trotz dem Versprechen des Fürsten misstrauten die Adligen ihm. 1600 schließlich eroberte Mihai die Moldau. Das erste Mal regierte nun ein rumänischer Fürst über alle Rumänen, und das rumänische Volk fühlte erstmals das Aufkommen einer nationalen Identität. Mihais Erfolg schreckte Rudolf auf. Der Kaiser stachelte den siebenbürgischen Adel zur Revolte gegen den Fürsten auf, und gleichzeitig fiel Polen in die Moldau ein. Mihai konsolidierte seine Kräfte in der Walachei, leistete bei Rudolf Abbitte und stimmte einem Feldzug zusammen mit Rudolfs General Giorgio Basta zu, mit dem Siebenbürgen von aufmüpfigen ungarischen Adligen zurückgewonnen werden sollte. Nach ihrem Sieg ließ Basta Mihai wegen angeblichen Verrats umbringen. Mihai Viteazul (Michael der Tapfere) wurde in der Legende eindrucksvoller als er in seinem Leben war, und seine kurzzeitige Vereinigung der rumänischen Territorien inspirierte später die Rumänen, um ihre kulturelle und politische Einheit zu kämpfen.In Siebenbürgen verfolgte Bastas Armee Protestanten und enteignete illegal ihren Besitz, bis Stephan Bocskay (1605-1607), ein früherer Unterstützer der Habsburger, eine Armee einberief, die die kaiserlichen Truppen aus dem Land trieb. 1606 unterschrieb Bocskay mit den Habsburgern und den Osmanen Friedensverträge, die ihm seine Stellung als Fürst von Siebenbürgen sicherten, religiöse Freiheit garantierten, und die Autonomie Siebenbürgens erweiterten. Nach Bocskays Tod und der Regierungszeit des tyrannischen Gabriel Bàthory (1607-1613) zwang die Pforte die Siebenbürgen, Gàbor Bethlen (1613-1629) als Fürst zu akzeptieren. Siebenbürgen erlebte ein goldenes Zeitalter unter Bethlens aufgeklärten Despotismus. Er förderte Landwirtschaft, Handel und Industrie, ließ neue Bergbauminen eröffnen, schickte Studenten zu protestantischen Universitäten im Ausland und verbot Grundherren, den Kindern ihrer Leibeigenen eine Ausbildung zu versagen.Nachdem Bethlen gestorben war, machte der siebenbürgische Landtag die meisten seiner Reformen rückgängig Bald darauf wurde György Ràkoczi I. (1630-1640) Fürst. Wie Bethlen schickte Ràkoczi siebenbürgische Truppen in den Dreißigjährigen Krieg, um auf Seiten der Protestanten zu kämpfen; im Westfälischen Frieden wurde Siebenbürgen als souveräner Staat erwähnt. Das goldene Zeitalter endete, nachdem György Ràkoczi II. (1648-1660) einen unglücklichen Angriff auf Polen gestartet hatte, ohne dies vorher mit der Pforte oder mit dem Landtag abzusprechen. Eine türkische und tatarische Armee schlug Ràkoczi Heer und besetzte Siebenbürgen. Für die übrige Zeit seiner Unabhängigkeit musste Siebenbürgen eine Reihe schwacher Führer erdulden, und durch das ganze 17. Jahrhundert hindurch blieben seine rumänischen Bauern in Armut und Unwissenheit. Während der kurzen Amtszeit Mihais und den frühen Jahren osmanischer Oberhoheit änderte sich die Landverteilung innerhalb der Walachei und Moldau dramatisch. über die Jahre gewährten walachische und moldauische Fürsten örtlichen Bojaren Landbesitz im Gegenzug für militärische Dienste, so dass im 17. Jahrhundert kaum noch Land übrig war. Auf der Suche nach Wohlstand begannen Bojaren auf Bauernland überzugreifen, und ihre militärische Loyalität dem Fürsten gegenüber ließ nach. In der Konsequenz breitete sich die Leibeigenschaft aus, erfolgreiche Bojaren wurden mehr Höflinge als Krieger, und eine zwischen liegende Klasse von verarmten niedrigen Adligen entwickelte sich. Möchtegern-Fürsten waren gezwungen, sich mit enormen Bestechungsgeldern den Weg zur Macht zu bahnen, und das Bauernleben wurde durch Steuern und Eintreibungen noch erbärmlicher. Jeder Fürst, der das Leben der Bauern zu verbessern suchte, riskierte einen finanziellen Rückstand, der Rivalen ermöglichen konnte, ihn bei der Pforte auszustechen und sich seines Postens zu bemächtigen.1632 wurde Matei Basarab (1632-1654) der letzte aus der vorherrschenden walachischen Familie auf dem Thron; zwei Jahre später wurde Vasile Lupu (1634-1653), ein Mann albanischer Herkunft, Fürst der Moldau. Die Eifersüchtigkeiten und der Ehrgeiz von Matei und Vasile untergruben die Stärke der beiden Fürstentümer zu einer Zeit, als die Macht der Pforte zu schwinden begann. Vasile zielte auf den attraktiveren walachischen Thron ab und griff Matei an, aber die Armee des letzteren schlug die Moldauer, und eine Gruppe moldauischer Bojaren verdrängte Vasile. Sowohl Matei als auch Vasile waren aufgeklärte Herrscher, die Religion und Künste großzügig unterstützen, Druckerpressen einrichteten und religiöse Bücher und Gesetzbücher veröffentlichten. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts, nach dem Sieg gegen die Osmanen, wurden Ungarn und Siebenbürgen Teil des österreichisch-ungarischen Reichs. Die Österreicher erweiterten nun ihrerseits rasch ihr Reich: 1718 wurde ein wichtiger Teil der Walachei, Oltenia, in Österreich integriert und wurde erst 1739 zurückgegeben. Die östliche Provinz Moldau hatte in dieser Zeit ebenfalls eine recht komplexe Geschichte. 1775 besetzte Österreich den nordwestlichen Teil der Moldau, die Bucovina. 1812 besetzte Russland die östliche Hälfte des Fürstentums und bekam den Landesteil zwischen Prut und Nister im Frieden von Bukarest zugesprochen. Um eine eigene Identität zu schaffen, wurde das Gebiet in Anlehnung an die früher dort herrschende der moldauischen Fürstenfamilie Basarab Basarabien genannt. Die Zeit zwischen 1711 und 1821 wird in der rumänischen Historiographie als die Phanariotenzeit bezeichnet, eine Zeit des Verfalls und nationalen Desasters. Die Walachei und Moldau verloren bis auf den äußeren Anschein ihre Unabhängigkeit, und die Pforte forderte beträchtliche Tributzahlungen ein. Als herrschende Fürsten wurden in den Fürstentümern Mitglieder von bedeutenden griechischen Familien aus dem Stadtviertel Phanar in Konstantinopel ernannt - daher die Bezeichnung Phanariot. Obwohl den alten Staatsverträgen (Kapitulationen) zwischen der Hohen Pforte und den rumänische Fürstentümern zufolge den osmanischen Untertanen verboten war, sich in den Fürstentümer nieder zu lassen, zu heiraten, dort Land zu erwerben, oder Moscheen zu bauen, erlaubten die Fürsten griechischen und türkischen Händlern und Wucherern, die Reichtümer der Fürstentümer auszubeuten. Indem sie ihre Privilegien eifersüchtig verteidigten, erstickten die Griechen die sich entwickelte rumänische Mittelklasse.
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